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Neuer Suzuki S-Cross (2022): Crossover wird zum SUV

Neuer Suzuki S-Cross (2022): Crossover wird zum SUV

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Suzuki streicht dem S-Cross mit der Vorstellung der neuen Generation das “SX4” aus dem Namen. Der Crossover wird im Modelljahr 2022 zum SUV.

Suzuki hat ein paar erste Teaserbilder zur kommenden Generation des S-Cross veröffentlicht. Noch im November wird das Auto offiziell präsentiert. Was bereits zu erkennen ist: Der S-Cross erhält neue Scheinwerfer, während der Vorderwagen mit Blick auf die Proportionen recht unverändert zu sein scheint. Die Fensterlinie steigt nach hinten stärker auf, der Dachspoiler fällt großzügiger aus als beim Vorgänger. Dadurch entsteht der Eindruck eines nach hinten versetzten Greenhouse. Am Heck verbindet eine Chromleiste die Leuchten und verleiht dem Japaner eine Optik, die an den VW T-Cross erinnert.


Suzuki S-Cross Teaser 2021 Neuvorstellung


Suzuki / Patrick Lang

Am Heck verbindet eine Zierleiste die Scheinwerfer und verleiht dem S-Cross damit eine Optik, die an den VW T-Cross erinnert.

Indien verrät Motorisierung

Die Motorhaube kommt weniger skulptural daher, die C-Säule wird deutlich schmaler. An der Front verbaut Suzuki einen Grill, der ohne vertikale Streben auskommt und stattdessen mittig das Markenlogo über einer Querstrebe trägt. Hinter der steiler stehenden Front arbeitet aller Voraussicht nach der bekannte 1,4-Liter-Boosterjet-Motor in mildhybridisierter Form und mit 129 PS. Also dieselbe Vierzylinder-Maschine, die den aktuellen SX4 in 9,5 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis 190 km/h Vmax beschleunigt. Hierzulande hat sich Suzuki dazu zwar noch nicht geäußert, doch auf der Website des indischen Kooperationspartners Maruti sind diese Daten bereits im Konfigurator aufgetaucht.


Suzuki S-Cross Teaser 2021 Neuvorstellung


Suzuki / Patrick Lang

Die C-Säule wird deutlich schmaler, der Dachspoiler fällt im Vergleich zum Vorgänger (im Vordergrund) großzügiger aus.

Dass es sich bei dem kommenden S-Cross wieder um einen umgelabelten Toyota wie den Swace oder den Across (Corolla und RAV4) handelt, ist daher nicht zu erwarten. In diesem Fall säße unter der geglätteten Haube nämlich ebenfalls ein entsprechender Motor aus Corolla oder Yaris. Suzuki bringt den S-Cross also als eigenes Modell auf die Räder, und zwar nicht nur für den Heimatmarkt, sondern auch in Deutschland. Bislang ordnet sich der SX4 preislich mit 25.090 Euro knapp unter dem Vitara (25.450 Euro) ein. Beide gibt es auf Wunsch mit Allradantrieb und Automatik, was auch für das kommende Modell zu erwarten ist.

Fazit

Steilere Front, rustikaler Grill – der kommende S-Cross wandelt sich vom Crossover zum SUV. Suzuki bringt ihn als eigenes Modell an den Start und bemüht nicht abermals die Technologie-Partnerschaft mit Toyota wie bei Swace und Across. Motorseitig ändert sich nichts.

A. F1

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November 23, 2021 at 03:21PM

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