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Delta 4×4 Mercedes G-Klasse: Wo bitte geht es zur Dakar?

Delta 4×4 Mercedes G-Klasse: Wo bitte geht es zur Dakar?

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Die Mercedes G-Klasse kann Gelände – das hat sie oft genug bewiesen. Im Offroad-Trimm von Tuner Delta 4X4 soll aber noch mehr gehen.

Delta 4×4 – das ist im Wesentlichen die Familie Loder. Firmengründer Josef Loder fuhr mehrfach die Dakar auf einem Puch 280 GE. Sohn Maximilian Loder nahm ebenfalls in einem Mercedes G 350 Wüstensand unter die Räder. Aus der Begeisterung für das Offroadfahren und die Mercedes G-Klasse konnte ja nur eine getunte G-Klasse entspringen.

Zwei mal hoch

Die Vorgabe war klar: Steigerung der Geländetauglichkeit. Dafür musste neues Räder- und Reifenmaterial her. Die Wahl fiel auf 20 Zoll große geschmiedete, zweiteilige Beadlock-Felgen auf die passende Offroad-Reifen der Dimension 35×12.5R20 oder 315/60R20 gezogen werden können. Alternativ bietet Delta 4×4 noch diverse andere Radsätze von 18 bis 23 Zoll an. Weil die Riesenräder viel Platz brauchen, wachsen aus den Radläufen vorne und hinten 80 Millimeter breite Radlaufverbreiterungen. Da Breite allein nicht reicht, legen ein Bilstein-Fahrwerk sowie ein Lift-Kit bestehend aus Distanzklötzen und Streben die G-Klasse um jeweils 50 Millimeter höher. In Summe steigt die Dachhöhe des Mercedes damit auf knapp 2,15 Meter. Tiefgaragen sind damit quasi tabu – aber auf dem Weg zur Dakar auch entbehrlich. Die Fahrwerksmaßnahmen heben aber auch die Bodenfreiheit auf satte 290 Millimeter an, die Böschungswinkel vorne und hinten legen auf ca. 35 Grad zu.


Delta 4x4 Mercedes G-Klasse


Delta 4×4

Bodenfreiheit soll genügend vorhanden sein.

Für das ganz große Gepäck bietet sich der mattschwarz gehaltene, expeditionstaugliche Dachträger an. Der kann bei Bedarf auch um eine Leiter und einen Reserveradträger erweitert werden. Ein aus Edelstahl gefertigter Frontbügel sorgt für einen wilden Look und schützt vor Front-Verletzungen. Auch Zusatzscheinwerfer finden hier eine Heimat.

Fazit

Delta 4×4 versucht dem Mercedes G noch mehr Geländetauglichkeit einzuhauchen. Gelingen soll dies überwiegend durch neues Räderwerk und ein höhergelegtes Fahrwerk.

A. F1

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October 15, 2021 at 12:46AM

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